Der Rabe und der Wolf

Wolf Stadtherr, 7 Jahre durch die Hölle oder der Macho von der traurigen Gestalt

Der Rabe zeigt mir den Stoff, aus dem die Geschichten gewoben sind, welche Raum und Zeit überdauern und verleihen mir die Fähigkeit, Weisheiten des Lebens in bunte Geschichten zu verweben und diese der Welt mitzuteilen.

Klappentext: Wolf Stadtherr ist gutbürgerlich in der Wiener Vorstadt aufgewachsen. Als Internet-Pionier brachte er es kurz nach der Jahrtausendwende zu bescheidenem Wohlstand. Doch dann ereilte ihn das bekannte Schicksal vieler Klein- und Mittelbetriebe, über Nacht verlor er buchstäblich alles und landete allein mit seinem Hund auf der Straße.

In seinem autobiographischen Roman finden Erinnerungen an eine behütete Kindheit und Jugend einerseits und Betrachtungen zu seiner erlebten  (Alters)Armut mit allen Konsequenzen von 2012 bis heute andererseits Platz.

Der Autor widmet sein Buch dem Thema Altersarmut und deren Auswirkungen aus der Praxis, erlebt von einem, der sowohl die Vorzüge des gutbürgerlichen Leben als auch die Armut in allen Konaequenzen kennt und somit beiderlei Lebensformen verglechen kann.

Die Tantiemen aus dem Buchverkauf sind einem wohltätigen Zweck vorbehalten und überträgt diese der Autor an den Verein Opferoffensive Wien.

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